Montag, 04.05.2015 – Vorbilder

Hi Leute. Das Jahr rast so vor sich hin und ich hab‘ viele tolle Sachen gemacht, die ich natürlich gerne noch im Verlauf der nächsten Zeit mit euch teilen werde. Außerdem findet ihr mich jetzt auch endlich bei Facebook:

https://www.facebook.com/pages/Regenbogenkriegerin/823602701041779?ref=aymt_homepage_panel

Aber im Moment habe ich wieder eine etwas besinnlichere Phase, wo ich mich damit beschäftige, was denn alles zu meiner positiven Entwicklung so beiträgt. Ich finde das ungemein wichtig im Hinblick auf mein Freude-Projekt. Eine der Sachen, die mir immer am Herzen liegt und die mir auch Freude machen, sind dabei meine Vorbilder. Ich orientiere mich immer lieber am Positiven, weil ich mich dadurch besser selbst überprüfen und gegebenenfalls neu ausrichten kann. Im allgemeinen liebe ich Helden jeglicher Art, auch die verkappten, verrückten, gutmütig-trotteligen, verschrobenen und die, die nicht wissen, dass sie auch Helden sein können. Da ich selbst eine Tochter habe, finde ich es wichtig, auch weibliche Helden zu haben. Vor allem, weil ich selbst doch zu der Kategorie Mädchen gehörte, die nicht Prinzessin, sondern Pilotin werden wollte (allenfalls Meerjungfrau, aber nur, weil ich dann den ganzen Tag im Meer hätte verbringen können).

Also bin ich erstmal auf die Suche nach weiblichen Vorbildern, die mich inspirieren, gegangen. Und das sind nicht gerade wenige. Daher nur eine kleine Auswahl, erstmal aus dem Bereich Film und Fernsehen. Viel Spaß damit.

Was wäre die Welt ohne Pippilotta. Sie ist nicht nur ein starkes, unabhängiges und mutiges Mädchen, sie weiß auch wie man Spaß hat. Ein Hoch auf Astrid Lindgren und Inger Nilsson für dieses wunderbare Vermächtnis.

Pipi

 

Ronja Räubertochter, ein Mädchen mit ganz eigenem Kopf, dass den Erwachsenen zeigt wo es lang geht.

Ronja

 

Xena, die Kriegerprinzessin. Nicht nur eine versierte Kämpferin, auch eine Frau mit dem Herz am rechten Fleck, die aus ihren Erfahrungen gelernt hat und ihre Talente mit Köpfchen für die Schwachen einsetzt. (Und was würde ich darum geben, das Chakram so werfen zu können.)

 

Xena

 

Buffy, meine ganz persönliche Heldin. Diese junge Dame hat mich über die Teenage- und ersten Studienjahre gerettet. Ein Dank an „die Eine“. Und auch schön zu sehen, dass es im Leben eines Teenager Mädchens eben nicht nur um Jungs geht, sondern darum sich selbst zu finden und der eigenen Bestimmung zu folgen.

Buffy

 

Wonderwoman. Als erste weibliche Superheldin hat sich einfach einen Platz in den Top 10 verdient.

Wonder Woman

 

Nanny McPhee. Konsequenz in Vollendung. Eine der besten Hexen der Neuzeit

Nanny McPhee

 

Michonne, aus „The Walking Dead“. Ich glaube es gab noch nie eine Kämpferin, die gleichzeitig so mysteriös und so liebevoll auf einmal war. Und mit Sicherheit eine der besten Katana-Schwingerinnen aller Zeiten.

Michonne

 

Elsa, die Eiskönigin. Selten hat ein Disneycharakter so begeistert. Fun Fact: Der Song „Let it go“ war so kraftvoll und magisch, dass Elsas Rolle, die ursprünglich als Bösewichtin vorgesehen war, umgeschrieben werden musste.

Elsa

 

Brienne of Tarth, „Game of Thrones“. Ritterin aus Leidenschaft, mehr muss man wohl nicht sagen.

Brienne-Of-Tarth

 

Und last but not least, mein derzeitiges Lieblingsvorbild: Lagertha Lothbrok aus „Vikings“. Die wohl stolzeste, mutigste, klügste und zugleich herzlichste Frau die ich bisher im Fernsehen gesichtet habe. Scheiß auf den Prinzen und das Pferd, ich reite selbst und werde Jarl.

Lagertha

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